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conspiracy realism, religions and other myths


2026 kamen schon vorlรคufer, eimihe staaten waren weiter als andere. england zum beispiel verhaftete schon im jahr zuvor menschen wegen posts auf social media plattformen. und das waren nicht ein paar krasse ausnahmefรคlle, die inhalte gepostet haben, die verabscheuenswรผrdig sind. die verfolgung von gedankenverbrechen machte einen erheblichen teil der verhaftungen dieses jahr ausgemacht. aus deutschland wurde ein fall bekannt, in welchem ein steuerzahlende bรผrger gebรผsst wurde, weil er in einem im post habeck als ยซschwachkopf“ bezeichnete. vielleicht bin ich sprachlich verwahrlost, aber schwachkopf ist fรผr mich ein ausdruck, der gerade zu danach nach dem vorsatz, nichts derart veletztendes oder herbasetzendes zu sagen, um rechtsfolgen befรผrchtet zu mรผssen. wenn ich damals jemanden als schwachkopf bezeichnet hรคtte, wรคre ich sowas von stolz auf meine selbstbeherrschung gewesen.

solche รผbersensibilitรคten der staatsmacht waren umso besorgniserregender, als dass parallel dazu einerseits die einfรผhrung der e-id in europa weiter gepusht , andererseits unter dem deckmantel des schutzes der kinder im internet โ€“ eine aufgabe, die zur pflicht der eltern gehรถrt und sinnvollerweise in den schulen thematisiert wird, aber nicht aufgabe eines freiheitlich-demokratischen rechtsstaates sein kannโ€“ der angebliche anonymitรคt im internet ein ende haben soll. die ip-adresse genรผgt nicht, die kann via vpn verschleiert werden, die ist nicht spezifisch pro person, sondern per router. dass aus beweisgrรผnden bei internetverbrechen hausdurchsungen gemacht werden mussten, hat ironischerweise die registrierungspflicht im internet eher beschleunigt. fรผr angemeldete nutzer, die das posten anerkannten, wurde auf eine hausdurchsuchung verzichtet. kurz vor der abstimmung ende 2028 in der schweiz fanden dabei zwei aufsehenerregende hausdurchsuchungen statt. eine person wurde zusรคtzlich wegen steuerhinterziehung angeklagt, weil sie den neuen laptop, maus und bildschirm im wert von total CHF 2’350 nicht beim vermรถgen deklariert hatte. bei der anderen erfolgte eine zusรคtzliche anklage wegen verstoss gegen das betรคubungsmittelgesetz. in der tastatur waren spuren von kokain gefunden worden. neben dem privaten wurde auch der geschรคftslaptop beschlagnahmt, was dazu fรผhrte, dass der hassrede-poster seine stelle verlor. sein post? „die z’bern und z’brรผssel hรคmd doch alli en eggรค ab und sind nid ganz gschliffรค. รถb dรค tell รคch au รค birรค und gar ken รถpfel vom walti sim chopf gschossรค hรคt?“. auf druck der eu wurde das „nid g’schliffรค“ und die als reaktion auf eine debatte im europรคischen rat darรผber, ob die redewendung „birnen mit รคpfeln vergleichen“ einen kolonialistischen hintergrund habe und als kulturelle aneignung zu gelten habe, gedachte tell-frage wurde als androhung von gewalt angesehen, eventuell sei auch der tatbestand der kulturellen aneignung erfรผllt. es waren wohl nicht zuletzt diese zwei fรคlle, die die schweizer:*/innen:*/s dazu brachte, bei hasstriefenden post wie dem erwรคhnten, lieber nicht zusรคtzlich noch eine hausdurchsuchung zu riskieren. faktiscb musste man sich ohnehin bereits bei den meisten social-media-plattformen, bei den grรถsseren online-shop, bei sรคmtlichen ki-chats oder fรผr die verwendung von microsoft-produkten, sofern man gleichzeitig mit dem internet verbunden war, mit seiner e-id oder via face- bzw. iris-scan anmelden.

de auf hausdurcsuchung

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